• Nicole Traeger - Zertifizierte Kräuterpädagogin

Mein BARF Hintergrund:

2010 stolperte mein Mischlingsrüde Hetfield in mein Leben und hat es seitdem mächtig bereichert. Wie schon erwähnt, begann ich mit ihm an meiner Seite die Natur wieder mehr in mein Leben zu integrieren, indem ich die schönsten und vor allen Dingen abgelegensten Spaziergehrouten durch Wald und Wiesen erkundete. In den Anfangsjahren war Hetfield ein klassischer Fall von „Ich verputze alles, auch wenn es einfach so am Boden rumliegt“, was mir natürlich große Sorgen bereitete. So plagten uns in seinen Junghundjahren immer mal wieder klassische Probleme von Magenverstimmungen, Durchfall und Erbrechen, die ich mit Medikamenten und besonderem Tierarzttrockenfutter in den Griff zu bekommen versuchte. Als ich erstmals von der Methode der Rohfütterung für Hunde hörte, war mir schnell klar, das könnte die Lösung sein. Und so besorgte ich mir geeignete Fachliteratur, ließ mich von erfahrenen BARF-Profis beraten und stellte 2012 Hetfiels Ernährung von Trockenfutter auf BARF um.

Meine BARF Erfolge:

Die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Die immer wiederkehrenden Magen- und Darmverstimmungen verschwanden wirklich schnell und ich bemerkte, obwohl er bisher sein Trockenfutter auch schon mit viel Gier verschlang, er das BARF ebenfalls noch in Höchstgeschwindigkeit verputzte, es ihn aber allem Anschein nach sehr viel besser schmeckte und er irgendwie auch sehr viel zufriedener damit war. Wer seinen Hund schon während der Zubereitung des Fressens, beim Fressen und danach sabbernd, genüsslich schmatzend und mit einem zufriedenen Grinsen beobachten darf, weiß was ich meine. Hetfield hörte kurzerhand damit auf, verdorbene Sachen zum Beispiel altes verschimmeltes Brot, was in der Stadt gerne zum Taubenfüttern entsorgt wird, in sich hineinzuschlingen. Mittlerweile spuckt er sogar manches Hundeleckerli verächtlich wieder aus, wenn es ihm wie ich glaube einfach nicht mundet. Und das ist wirklich bemerkenswert, denn er hatte früher überhaupt keine Skrupel, sogar Verdorbenes in sich hineinzuschlingen, dies natürlich immer nur dann, wenn ich es nicht rechtzeitig genug bemerkte.

Meine BARF Entwicklung:

Anfänglich habe ich mich strikt an Futterpläne gehalten oder auf die äußerst praktischen und vollwertigen BARF Komplettmenüs von Fithound zurückgegriffen. Erst nach einiger Zeit habe ich mir erlaubt mit den Zutaten im täglichen Speiseplan ein wenig zu experimentieren. So entwickelte ich ein Gefühl dafür, welches Gemüse, Obst, Öl, Samen, Kerne und Nüsse ich zufüttern kann und welche anderen hochwertigen Zusatzfuttermittel möglich sind. Mit den Jahren entfachte in mir der Wunsch, immer mehr wildes Grün in den täglichen Speisplan zu integrieren, denn mir war bewusst, dass Wildkräuter eine hervorragende Ergänzung für den BARF-Speiseplan eines Hundes sein können. Doch einfach losziehen und alles wilde Grüne ernten, um es meinem Hund zu verfüttern, ist natürlich keine gute Idee, denn es gibt so einige giftige Doppelgänger, die niemals im Hundenapf landen dürfen. Nur Pflanzen, die ich absolut sicher und ohne Verwechslungsgefahr bestimmen kann, über deren Inhaltsstoffe und Wirkung ich mir im Klaren bin, kann ich ruhigen Gewissens verfüttern.

Wildkräuter Barf Würfel:

Schon seit ein paar Jahren profitiert Hetfield nun schon von meiner Qualifikation als Kräuterpädagogin und er kommt immer mal wieder kurweise in den Genuss unterschiedlicher Wildkräuter. Und damit ich diese besondere Nahrungsergänzung quasi das ganze Jahr über nutzen kann, habe ich meine Wildkräuter Barf Würfel entwickelt, die ich persönlich
  • sorgfältig und regional in der Natur ausgewählt,
  • per Hand geerntet,
  • frisch unter Zugabe von Wasser (ca. 30%) püriert und dann
  • unmittelbar vitaminschonend tiefgefroren (-18°C)

habe.

Bezugsquelle:

Damit auch alle anderen Hunde, deren Besitzer sich intensiv mit der Optimierung deren Ernährung beschäftigen, von meiner Erfahrung profitieren können, habe ich mich dazu entschlossen, diese Wildkräuter Barf Würfel in einer überschaubaren Menge in Kooperation mit der Firma Fithound zum Verkauf anzubieten.

Die Tierheilpraktikerin, Ernährungsberaterin und zugleich Geschäftsführerin von Fithound Frau Claudia Lütz ist für mich an dieser Stelle die richtige Partnerin für den Vertrieb meines Herzensprojekts.